Archiv der Kategorie: Skulptur

Robert Schneider [AT]

Zum Symposium 2018
entstandene Werk von Robert Schneider:
»Es geht vorbei« /// »It passes« Metall, Rost, Mixed Media /// Metal, rust, mixed media, 2018
»Es geht vorbei« /// »It passes« Metall, Rost, Mixed Media /// Metal, rust, mixed media, 2018
Biographisches zu Robert Schneider [AT] »

Robert Schneider wurde 1950 in Österreich geboren, Landesfachschule für Keramik in Stoob,
Zahlreiche Arbeiten für Kunst am Bau, Mitbegründer und Geschäftsführer des »Kultur Aktionszentrums CSELLEY
MÜHLE« in Oslip lebt in Schützen am Gebirge, Österreich, und arbeitet auf den künstlerischen Gebieten:
Keramik und Klanginstallationen
www.burgenlandkultur.at

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Milan Lukáč [SK]

Biographisches zu Milan Lukáč [SK] »

1962 geboren in Bratislava, Slowakei, studierte an der Akademie für Bildende Künste, Bratislava, an der E.N.S.B.A. Paris, arbeitet als Professor an der Fakultät für Architektur, Technische Univestität Bratislava, SK-Institut für Design und Bildende Kunst, zahlreiche Preise wie den Martin Benka«-Preis, den Preis »Portrait Paul-Luis Weiller«, Académie des Beaux-Arts, Paris, Ausstellungen in Slowakei, Frankreich, Deutschland, Österreich und England, lebt in Bratislava, Slowakei, und arbeitet auf den künstlerischen Gebieten: Bildhauerei, Objektkunst, Malerei

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Hala Abu-Baker [JO]

Zum Symposium 2018
entstandene Werk von
Hala Abu-Baker:
Foto © Hans Wetzelsdorfer
»Leere Papiere« /// »Empty Papers« Objektinstallation aus Gips /// Object-based installation, gypsum, 2018

 

Biographisches zu Hala Abu-Baker [JO] »

Sie ist Bildhauerin und lebt in Amman, Jordanien. Sie wurde 1990 in Amman geboren. Ihre B.A in Bildende Kunst / Bildhauerei erwarb sie an der Universität Jordanien, Fakultät für Kunst und Design. Halas Hauptinspiration sind immer die verschiedenen Dimensionen der großen Geschichte und der menschlichen Natur in ihrem Lebensraum. Vor allem die Position des Individuums in der Gesellschaft des Mittleren Ostens steht im Mittelpunkt ihrer Arbeiten, die in ihren abstrakten figürlichen Skulpturen und ihrer Wahl der verschiedenen Materialien wie Holz und Metall, Ton und Stein sich widerspiegeln, wobei sie das Material entsprechend des Konzept aussucht. Hala wurde zum Zypressengedächtnis-Symposium eingeladen (1) und (2), sowie zum 6. und 7. Internationalen Symposium von Jondaniens Nationalgalerie für bildende Kunst. Außerdem nahm sie an Gruppenausstellungen und Symposien in Jordanien, Europa und Russland teil.. Mit der Künstlerin Hala Twal arbeitete sie in zahlreichen Projekten, die vom Interieur Design bis hin zu Wandmalerei und skulpturalen Projekten reichen. Ein freiwilliges Malprojekt für die syrischen Flüchtlinge an der jordanisch-syrischen Grenze mit Oxfam / Unicef und ein Projekt der Universität von Jordanien, welches die Entwicklung von Ehrenzeichen beinhaltet, die Persönlichkeiten der Jordanischen Geschichte und Gesellschaft zeigen.

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Programm 2018

… in der CSELLEY MÜHLE OSLIP »

Impressionen »

Aktuell » Vorschau
auf ORF Burgenland Heute
(Donnerstag, d. 30. August 2018) :  19 Uhr

Freitag, 31. August, 19 Uhr ///
VERNISSAGE 
am 31.08.2018, 19 Uhr
Eröffnung der Ausstellung der Ergebnisse des 18. Kunstsymposiums des »eu-art-network«
unter dem heurigen Thema »just a little bit …..respect!« … wovor haben wir noch Respekt?

Programm:
Elke Mischling, Präsidentin des eu-art-network
– Initiative für zeitgenössische Kunst
Begrüßung und Danksagung:
Teilnehmer*innen, Sponsoren und Unterstützer

Begrüßung der Gemeinde Oslip
durch den Bürgermeister Stefan Bubich (ÖVP)

Wolfgang A. Horwath, Kurator des Symposiums des eu-art-network
» Einführung zum Thema und zum Symposium

Lesung mit Texten aus der Feder der
heurigen Symposiums-Teilnehmern
Theodora Bauer und Peter Menasse.

Grußwort vom Landtagsabgeordneten
Robert Hergovich (SPÖ)

Vorstellung der Teilnehmer*innen 2018 durch
Elke Mischling, Präsidentin des eu-art-network

Offizielle Eröffnung durch
den Kulturlandesrat Mag. Hans Peter Doskozil

Rückblick »

» Donnerstag, 23. August
Eröffnung 18. Kunstsymposiums des eu-art-network

Sonntag, 26. August, 14 bis 18 Uhr /// OFFENE FENSTER
Begegnung und Dialog mit den KünstlerInnen
18 Uhr »EIN LKW MIT TOTER FRACHT«
Film-Essay von Peter Wagner

© Peter Wagner

Mit freundlicher Unterstützung von:

 

    

        

  

         

   

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Konrad Thalmann [DE]

Zum Symposium 2017
entstandene Werk von Konrad Thalmann [DE] »

Foto © Hans Wetzelsdorfer
Konrad Thalmann »Clouds on the line«, 2017, Draht
Foto © Hans Wetzelsdorfer
Konrad Thalmann »Clouds on the line«, 2017, Draht
Foto © Hans Wetzelsdorfer
Konrad Thalmann »Clouds on the line«, 2017, Draht

Kontext zum Werk von Konrad Thalmann: »Clouds on the line«

Den Titel könnte man auf einen Job beziehen der Spaß macht, aber wenig Geld bringt. (Wolken kosten nichts)

Biographisches zu Konrad Thalmann [DE] »

Am 16.09.1966 in Dessau geboren, absolvierte er eine Steinmetzausbildung. Er schloss erfolgreich ein Architekturstudium ab. Sein starkes Interesse an der Bildendenden Kunst gab, zwischen 1999 und 2000, den Impuls zu einem Gaststudium der Bildhauerei an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale. Anschließend belegte er den Aufbaustudiengang Denkmalpflege, Archäologie und Kunstgeschichte. Später arbeitete er als Theaterbildhauer in Dessau und Leipzig und belegte Ausbildung zum Mediengestalter – Printdesign in Leipzig, Grafikkurse in Leipzig bei Tatiana Petkova und Andreas Weißgerber. Seit 2009 ist er als freiberuflicher Künstler in Leipzig tätig. Seitdem ist er Mitglied im Bund Bildender Künstler Leipzig.

www.konrad-thalmann.de

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Robert Schneider [AT]

Zum Symposium 2017
entstandene Werke von Robert Schneider »

Foto © Hans Wetzelsdorfer
»Angst vor der Veränderung«, 2017, Keramik, Mixed Media
Foto © Hans Wetzelsdorfer
»Angst vor der Veränderung«, 2017, Keramik, Mixed Media
Biographisches zu Robert Schneider »

Robert Schneider wurde 1950 in Österreich geboren, Landesfachschule für Keramik in Stoob,
Zahlreiche Arbeiten für Kunst am Bau, Mitbegründer und Geschäftsführer des »Kultur Aktionszentrums CSELLEY
MÜHLE« in Oslip lebt in Schützen am Gebirge, Österreich, und arbeitet auf den künstlerischen Gebieten:
Keramik und Klanginstallationen
www.burgenlandkultur.at

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Farnaz Rabieijah [IR]

Zum Symposium 2017
entstandene Werk von Farnaz Rabieijah [IR] »

Foto © Hans Wetzelsdorfer
Detail »The Shadow«, 2017, Mixed media
Foto © Hans Wetzelsdorfer
»The Shadow«, 2017, Mixed media
Kontext zum Werk von Farnaz Rabieijah [IR]: »The Shadow«, Mixed media

I want to represent the situation of today’s human being who has lost his way and he feels incapable of doing anything.

This feeling doesn’t allow him to decide and to distinguish. Although his hands are tied up, he is trying to heal up and keep continuing his way to the nowhere! He doesn’t have any fear because he has nothing to lose.

Biographisches zu Farnaz Rabieijah [IR] »

Born 1981 in Tehran – Iran
Member of the Association of Iranian Sculptors
Education and Awards
2015 Magic of Persia Capital Prize Shortlisted
2012 Winner of the “Best Guest” Prize of British
Art Medal Society (The medal is kept in Coins and
Medals section of The British Museum)
2007 Plant Biology (M.S.), Payam e Noor University, Iran
2003 Biology (B.S.), Tehran Azad University, Iran

Solo Exhibitions:
2017 “Impact of Tangency” Duo Exhibition,
The MINE Gallery, Dubai, UAE
2015 “Cardiac Cycle” Sculpture Exhibition,
Shirin Art Gallery, Tehran, Iran
2012 “Iran” Sculpture Exhibition,
Shirin Art Gallery, Tehran, Iran
weiterlesen: Farnaz Rabieijah CV engl.

www.farnazrabieijah.com

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Laura Põld [EE]

Zum Symposium 2017
entstandene Werk von Laura Põld [EE] »

Foto © Hans Wetzelsdorfer
»Layers and Coatings of Safety / Schichten und Beschichtungen von Sicherheit«, 2017, Skulptur/Objekt: Embroidery, Aerylies, Canvas, Plywood, Ceramics
Foto © Hans Wetzelsdorfer
»Layers and Coatings of Safety / Schichten und Beschichtungen von Sicherheit«, 2017, Skulptur/Objekt: Embroidery, Aerylies, Canvas, Plywood, Ceramics
Kontext zum Werk von Laura Põld »Layers and Coatings of Safety / Schichten und Beschichtungen von Sicherheit«

The Object consisting of painted patterns on plywood, two embroidered canvases and ceramic work has elements referring to architectural structures such as break walls.

We have a need to protect and cover our body and home, but sometimes the walls we set around us get fed by fears and grow too high. The combination of domestic techniques (embroidery) and solid surface interests me.

Das Objekt, das aus bemalten Mustern auf Sperrholz, zwei gestickten Leinwänden und keramischen Arbeiten und hat Elemente, die sich auf architektonische Strukturen wie Brückenwände beziehen.

Wir haben eine Notwendigkeit uns zu schützen und verdecken unseren Körper und unser zu Hause, aber manchmal sind die Wände, die wir um uns herumhaben, gefüttert von Ängsten und wachsen zu hoch. Die Kombination von heimischen Techniken (Stickerei) und solide Oberfläche interessiert mich.

Biographisches zu Laura Põld [EE]»

Born in 1984 in Tallinn, USSR. Currently based in Tallinn,
seasonally in Vienna. Laura Põld is an artist mainly working with poetics of ‚place‘. The combination on mediums such as painting, installation, ceramics, video, and text become staged landscapes in symbiosis with the gallery space, and sometmes environments for interactive performative experimentation.
weiterlesen: Põld_CV_engl

Kunstnik Laura Põld (s. 1984 Tallinnas) elab ja töötab Tallinnas ja Viinis. Tema loomingut võib kirjeldada kui kohapoeetikaga tegelevat. Põld töötab näituseruumi ja materjalitundlike ning jutustuslike elementidega, lavastades plastilisi ja maaliesteetilisi maastikke.
weiterlesen: CV_LauraPõld_2017 estnisch

www.laurapold.com

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